Ackerkulturen
Ackerkulturen stellen eine Vielfalt von Nutzpflanzen dar, die auf landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Im Lehrgarten Agrarwissenschaften-Pflanzenbau wird diese Vielfalt unterschiedlichster Früchte dargestellt.
Ackerkulturen stellen eine Vielfalt von Nutzpflanzen dar, die auf landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Im Lehrgarten Agrarwissenschaften-Pflanzenbau wird diese Vielfalt unterschiedlichster Früchte dargestellt.
Ackerbaukulturen sind Pflanzen, die auf landwirtschaftlich genutzten Flächen in einer zeitlichen Abfolge, der sogenannten Fruchtfolge, angebaut werden. Die Ackerfrüchte werden jährlich neu angebaut, eine Ausnahme ist der zweijährige bis dreijährige Anbau von Futterpflanzen in der Fruchtfolge, um diese aufzulockern.
Eine vielfältige Fruchtfolge dient der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit, der Verringerung des Unkrautdrucks sowie der Verringerung von Krankheits- und Schädlingsbefall.
Zu den Nutzpflanzen auf dem Acker zählen Getreide und Pseudocerealien, die zu den kohlenhydratreichen Pflanzen gehören, sowie Ölsaaten, Hülsenfrüchte (eiweißreich), Hackfrüchte (Wurzel- und Knollenfrüchte), Futterpflanzen (Ackerfutter) und Gemüse. Sie dienen der Nahrungsmittelproduktion, Tierernährung und industriellen Nutzung.